AGB Ticketkäufe

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB) 

Veranstalter:
e4 QUALIFICATION GmbH
Am Motodrom
68766 Hockenheim
T +49 (6142) 899-220

Vertreten durch die Geschäftsleitung
Kai Hennefarth und Alexander Nieland
Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim
Register-Nr.: HRB 728858

 

 

1. Geltungsbereich

Für alle Bestellungen über unseren Online-Ticket-Shop und die Tageskasse gelten die nachfolgenden AGB. Abweichungen von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters sind nur wirksam, wenn sie vom Veranstalter schriftlich bestätigt worden sind.

 

2. Vertragspartner, Vertragsschluss, Korrekturmöglichkeiten

Der Kaufvertrag kommt mit dem Veranstalter zustandeMit Einstellung der Tickets in den Online-Shop geben wir ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über diese Tickets ab. Sie können unsere Ticktes zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen und Ihre Eingaben vor Absenden Ihrer verbindlichen Bestellung jederzeit korrigieren, indem Sie die hierfür im Bestellablauf vorgesehenen und erläuterten Korrekturhilfen nutzen. Der Vertrag kommt zustande, indem Sie durch Anklicken des Bestellbuttons das Angebot über die im Warenkorb enthaltenen Waren annehmen. 

Der Kaufpreis ist unverzüglich nach Vertragsschluss zur Zahlung fällig. Der Kunde leistet den in seiner Bestellung angegebenen Betrag per der von ihm unter den angebotenen Zahlungsarten ausgewählten Zahlungsmethode. Erfüllung tritt in allen Fällen erst mit Gutschrift auf dem Konto des Veranstalters ein.

Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erhalten Sie noch einmal eine Bestätigung per E-Mail. Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB in Textform zu.

3. Lieferbedingungen

Die Lieferung der Tickets erfolgt unmittelbar nach erfolgreichem Abschluss des Bestellvorganges an die vom Käufer angegebene E-Mailadresse. Zugang zum Veranstaltungsgelände erhalten Sie mit Ihrem selbst ausgedruckten Ticket oder durch Vorzeigen Ihres Ticket auf einem Smartphone/Tablet. Die Tickets erhalten erst mit Gutschrift des Kaufpreises auf dem Konto des Veranstalters Gültigkeit. 


4. Besondere Bedingungen aufgrund behördlicher Anordnungen

 

Der Veranstalter ist berechtigt, vom Kunden gemäß den zum Veranstaltungszeitpunkt geltenden behördlichen Anordnungen bzw. gesetzlichen Vorschriften zu verlangen, dass er im gesamten Veranstaltungsbereich der 24h e-competition eine Mund-Nasen-Bedeckung, FFP-2 Maske oder medizinische Gesichtsmaske trägt. Weiterhin ist der Veranstalter berechtigt, die Besucher, die den Veranstaltungsbereich der 24h e-competition betreten, gemäß den zum Veranstaltungszeitpunkt geltenden behördlichen Anordnungen bzw. gesetzlichen Vorschriften zu registrieren, um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter Besuchern zu ermöglichen.

 

Vom Besuch der IAA Mobility ausgeschlossen sind

 

 

  • Personen mit Kontakt zu COVID-19 Fällen innerhalb der letzten 14 Tage
  • Personen mit akuten, unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen Symptomen jedweder Schwere
  • unter Quarantäne stehende Personen

Die Veranstalter ist berechtigt, Kunden den Besuch der 24h e-competition nur nach der 2G- bzw. 3G-Regel im Hinblick auf COVID-19 zu gestatten.  

 

Kunden, die aus den vorliegenden Gründen vom Besuch der 24h e-competition ausgeschlossen sind, bleiben zur Zahlung des Ticketentgelts verpflichtet und haben deshalb keinen Anspruch auf Erstattung des gezahlten Ticketentgelts. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

 

Um die Einhaltung gesetzlich der behördlich vorgeschriebener Schutz- und Hygienemaßnahmen zu gewährleisten, ist der Veranstalter berechtigt, die Anzahl der Personen im gesamten Veranstaltungsbereich oder in Teilen davon zu beschränken. Der Veranstalter kann deshalb Kunden den Zutritt zum gesamten Veranstaltungsbereich oder zu Teilen davon zeitweilig verwehren. Wenn ein Kunde wegen vorgenannter Beschränkungen nicht zumindest einen Teil eines Veranstaltungsbereichs besuchen darf, kann der Kunde Erstattung des anteiligen Ticketentgelts und bei einem Tagesticket die Erstattung des gesamten Ticketentgelts verlangen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

 


V. WIDERRUFSBELEHRUNG FÜR VERBRAUCHER

 

1. Widerrufsrecht

 

Handelt es sich bei dem Kunden um einen Verbraucher i. S. d. § 13 BGB, kann er seine auf Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen unter Benutzung des Widerrufsformulars oder durch ausdrückliche Erklärung (z. B. Brief, E-Mail, Fax) gegenüber der Messe München widerrufen. Zur Fristwahrung genügt das rechtzeitige Absenden des Widerrufsformulars oder die rechtzeitige Abgabe der Widerrufserklärung gegenüber der Messe München. Der Lauf der Widerrufsfrist beginnt mit Vertragsschluss, jedoch nicht vor Unterrichtung des Verbrauchers gem. den gesetzlichen Anforderungen durch die Messe München (§ 312 j Abs. 2 BGB i. V. m. Art. 246a § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 4, 5, 11 und 12 EGBGB).

 

Der Widerruf ist innerhalb der Widerrufsfrist nur bis zu dem Zeitpunkt möglich, in dem das Ticket oder die Gutscheinnummer die Gültigkeit verliert, d. h. mit Ende der Öffnungszeiten am letzten Messetag.

 

Die Widerrufserklärung ist zu richten an:

 

Messe München GmbH

Customer-Interaction Center

Messegelände

81823 München

Tel.: + 49 89 949-20720

Fax: +49 89 949-20729

E-Mail: widerruf@messe-muenchen.de

 

2. Folgen des Widerrufs

 

Bei wirksamer Ausübung des Widerrufsrechts werden die betreffenden Tickets gesperrt, sodass der Zutritt zur jeweiligen Veranstaltung nicht möglich ist.

 

Im Falle eines wirksamen Widerrufs zahlt die Messe München den bereits durch den Verbraucher entrichteten Ticketpreis unverzüglich, aber spätestens nach 14 Tagen, zurück.

 

Die Frist beginnt für den Verbraucher mit Absenden des Widerrufsformulars oder mit der sonstigen Abgabe der Widerrufserklärung, für die Messe München mit dem Empfang.

 

Bei der Rückzahlung des schon geleisteten Ticketpreises ist die Messe München in der Wahl des Rückzahlungsmittels frei. Eine Gebühr zu Lasten des Verbrauchers entsteht nicht.

 

VI. HAFTUNG

 

Die Messe München haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Messe München nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, insbesondere der vertraglichen Hauptleistungspflichten. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Messe München für typisch vorhersehbare Schäden, nicht jedoch für Folgeschäden und höchstens auf den 10-fachen Betrag des Bestellwertes. Von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen ausgenommen ist die Haftung der Messe München für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Verwenders oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verwenders beruhen.

 

VII. Höhere Gewalt, Veranstaltungsabsage

 

Ist der Veranstalter infolge höherer Gewalt oder aus anderen von ihm nicht zu vertretenden Gründen genötigt, einen oder mehrere Ausstellungsbereiche vorübergehend oder auch für längere Dauer zu räumen oder die Veranstaltung zu verschieben oder zu verkürzen, so erwachsen dem Kunden hieraus weder Rücktritts-, Kündigungs- bzw. Minderungsrechte noch irgendwelche Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche gegen die Messe München. Gleiches gilt, wenn der Kunde infolge höherer Gewalt oder aus anderen von der Messe München nicht zu vertretenden Gründen an der Messe nicht teilnehmen kann.

 

Wenn der Veranstalter die Veranstaltung absagt, weil er die Veranstaltung wegen höherer Gewalt oder aufgrund sonstiger Umstände, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat, nicht durchführen kann, oder weil dem Veranstalter die Durchführung der Veranstaltung unzumutbar geworden ist, dann haftet die Messe München nicht für Schäden und Nachteile, die sich für den Kunden aus der Absage der Veranstaltung ergeben.

 

VIII. ERFÜLLUNGSORT UND GERICHTSSTAND

 

Der Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertrag ergebenden Rechtsstreitigkeiten ist München, wenn die Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen sind oder mindestens eine der Vertragsparteien keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat, oder nach Vertragsschluss ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus der Bundesrepublik Deutschland verlegt oder ihr Wohnsitz oder persönlicher Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Die Messe München ist berechtigt, Klage auch wahlweise am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu erheben. Erfüllungsort für sämtliche Verpflichtungen aus diesem Vertrag ist München.

 

IX. ANWENDBARES RECHT

 

Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

 

X. SCHLUSSKLAUSEL

 

Sollte einer oder mehrere Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise ungültig sein oder werden, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Unwirksame Bestimmungen sind durch solche zu ersetzen, die dem von den Parteien angestrebten Zweck an nächsten kommen.